Versicherung & Vermögen | 03.08.10
MEHRERTRAG OHNE MEHRAUFWAND
Die Invers GmbH bietet einen eigenen Investmentsparplan an. Der "TL 200" soll der Gefahr, durch unruhige Börsenzeiten Geld zu verlieren, vorbeugen, indem er sich auf die sogenannte 200-Tage-Linie fokusiert. Die monatliche Mindestsparrate beträgt 25 Euro; Anleger sollen nicht durch Transaktionskosten belastet werden.
Damit Anleger beim langfristigen Vermögensaufbau vom
Cost-Average-Effekt profitieren können und ihr Geld nicht in
niedrig verzinsten Sparkonten "verschenken", hat die
Invers
GmbH einen Investmetsparplan entwickelt.
Die Gefahr, durch Unruhen an den Börsen herbe Verluste hinnehmen zu
müssen und sogar einen Teil der Altersvorsorge zu verlieren, soll
durch den
„Investmentsparplan TL 200“reduziert werden.
Um den Launen der Börse nicht allzu schutzlos ausgeliefert zu sein,
ist der
„TL 200“ mit einem Frühwarnsystem ausgestattet, das
sich auf die sogenannte 200-Tage-Linie bezieht.
Auf der Suche nach einer einfachen Investmentregel, die
verlässliche Ein- und Ausstiegssignale gibt, wurden Investoren
schon vor Jahrzehnten auf die Bedeutung des gleitenden
Durchschnitts aufmerksam. Bei der 200-Tage-Linie werden die
Schlusskurse der vergangenen 199 Börsentage zum aktuellen Kurs
hinzugerechnet und das Ganze durch 200 dividiert. Fortlaufend
aufgezeigt, ergibt sich der gleitende Durchschnitt einer Anlage
über die letzten 200 Tage.
Fällt eine Anlage unter den gleitenden Durchschnitt, wird der
Investor vor einem drohenden Abwärtstrend gewarnt; bei einem
Anstieg über den Durchschnitt auf einen entstehenden Aufwärtstrend
hingewiesen.
„Das Ganze funktioniert wie ein Airbag, der auch erst nach dem
Aufprall aufgeht, dann aber den notwendigen Schutz bietet“
umschreibt Cornelia Fentzahn, Leiterin der Investmentabteilung bei
Invers den Anlegerschutz des
„TL 200“.
Beim Umsetzen dieser einfachen Regel ergeben sich häufig
Fehlsignale, die nicht nur Rendite, sondern auch jedes Mal
Transaktionsgebühren kosten. Ob ein Fehlsignal sich als solches
herausstellt, ergibt sich jedoch erst im Nachhinein.
Um die Anzahl der Fehlsignale zu reduzieren - und die damit
verbunden Transaktionsgebühren zu vermeiden - wird der Anleger erst
bei einem deutlichen Signal (5-Prozent-Hürde) alarmiert. Für
Anleger, die in den
„Investmentsparplan TL 200“ investieren,
fallen keine Transaktionsgebühren an.
Als depotführende Stelle für den
„Investmentsparplan TL 200“
agiert die
Augsburger Aktienbank, die älteste Direktbank
Deutschlands. Zur Auswahl stehen acht qualitativ hochwertige
Aktienfonds, die mit der 200-Tage-Strategie kombiniert
werden.
Der Kunde entscheidet, in welche Fonds investiert werden soll. Die
Verbindung von hochwertigem Aktienfonds und der 200-Tage-Strategie
soll für eine Absicherung bei negativen Börsenphasen sorgen. Es
gibt beim
"TL 200" keine vorgeschriebenen Halte- oder
Kündigungsfristen. Außerdem kann die Sparrate zu jedem Zeitpunkt
erhöht oder reduziert werden. Die Mindest-Sparrate beträgt 25 Euro
pro Monat - abgesehen davon sollen Anleger vollkommen frei über die
Höhe der monatlichen Sparrate entscheiden können.
Quelle:
Versicherungs- und Finanzbote (erhältlich im MaklerCenterEisold)